Kolleg:innen erzählen, wie ihr Arbeitsalltag bei uns aussieht.
Was hat dich am Anfang bei GHP überrascht?
„Wie offen hier mit neuen Ideen umgegangen wird.“
Mein Job in drei Worten: Abwechslungsreich, zukunftsorientiert, spannend
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- Wie sieht ein ganz normaler Dienstag bei dir aus?
- „Mein Dienstag beginnt meistens mit einem Kaffee und einem kurzen Check, was gerade ansteht. Danach ist eigentlich kein Tag wie der andere: Mal löse ich ein IT-Problem, mal programmiere ich etwas, zum Beispiel ein kleines KI-Tool, das uns Arbeitsschritte abnimmt oder Informationen automatisch aufbereitet, oder mal geht es darum, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen einen Prozess einfacher oder besser zu machen. Genau diese Abwechslung macht meinen Job für mich spannend.“
- Wofür nutzt du die freie Arbeitszeiteinteilung oder das Homeoffice?
- „Vor allem für die Flexibilität im Alltag, damit Beruf und Privatleben gut zusammenpassen. Im Homeoffice kann ich Themen, bei denen ich Ruhe und Konzentration brauche, sehr gut abarbeiten. Gleichzeitig bin ich gerne im Büro, weil bei meinen Themen der direkte Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen wichtig ist.“
- Was hat dich am Anfang bei GHP überrascht?
- „Wie offen hier mit neuen Ideen umgegangen wird. Gerade beim Thema KI verändert sich unglaublich viel und man bekommt die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren und auch umzusetzen. Ein Beispiel dafür ist, dass wir gerade daran arbeiten, KI-Agenten für konkrete Aufgaben in der Kanzlei zu entwickeln. Das beginnt teilweise mit einem einzelnen Skill oder einem kleinen Agenten für eine bestimmte Aufgabe. Daraus können aber auch größere Projekte entstehen, bei denen mehrere Prozesse zusammenspielen und wir gemeinsam überlegen, wie KI uns im Arbeitsalltag sinnvoll unterstützen kann.“
- Was würdest du jemandem raten, der sich bei uns bewirbt?
- „Neugierig sein, Fragen stellen und eigene Ideen mitbringen. Man muss nicht vom ersten Tag an alles wissen oder können, viel wichtiger ist, dass man offen für Neues ist. Und wenn einem etwas auffällt, das man besser machen könnte, sollte man das ansprechen. Bei uns gibt es viele Möglichkeiten, Themen mitzugestalten.“
Was würdest du jemandem raten, der sich bei uns bewirbt?
„Unbedingt machen, wenn du auf die Stelle passt.“
Mein Job in drei Worten: Aufregend, abwechslungsreich, innovativ
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- Wie sieht ein ganz normaler Dienstag bei dir aus?
- „Mein Dienstag hat zwei total unterschiedliche Facetten – entweder ich bin an meinem Hauptstandort in Innsbruck, wo ich nach kurzem Austausch mit meinen Kolleginnen in meine Aufgaben stürze. Dabei handelt es sich nicht nur um das klassische Belegebuchen: Als E-Commerce-Buchhalter habe ich tagtäglich mit EU-OSS, grenzüberschreitenden Sachverhalten, verschiedenen Programmen oder auch Fremdwährungen zu tun, wodurch mein Aufgabengebiet sehr breit gefächert und dadurch super abwechslungsreich ist. Oder ich habe ein ‚Auswärtsspiel‘ am Standort in Schwaz, wo ich das restliche Team wieder sehe und Themen direkt besprechen kann, die im Alltag aufkommen und ansonsten im regen Mailverkehr untergehen.“
- Wofür nutzt du die freie Arbeitszeiteinteilung oder das Homeoffice?
- „Ich kann mich noch gut an mein Bewerbungsgespräch erinnern: Da hieß es, dass freie Zeiteinteilung wirklich freie Zeiteinteilung heißt und es keine fixen Kernzeiten oder dergleichen gibt. Für mich bedeutet es, dass ich meinen Alltag nach meinem Biorhythmus richten kann – mal fange ich um 7 an, mal um 8, mal bin ich im Workflow und kann länger arbeiten, mal schaut mich die Freizeit mehr an und ich höre am Nachmittag auf. Dadurch, dass ich mir meine Aufgaben frei einteilen kann, kann ich auch meine Arbeitszeiten dementsprechend anpassen.“
- Was hat dich am Anfang bei GHP überrascht? Oder was überrascht dich immer wieder?
- „Die Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams sowie die Möglichkeit, sich fortbilden zu können, und dass diese aktiv unterstützt wird. Und natürlich, dass die freie Zeiteinteilung wirklich als freie Zeiteinteilung behandelt wird.“
- Was würdest du jemandem raten, der sich bei uns bewirbt?
- „Unbedingt machen, wenn du auf die Stelle passt.“
Was hat dich am Anfang bei GHP überrascht?
„Wie viel Vertrauen mir von Anfang an geschenkt wurde: Ich wurde in jedes Thema eingebunden, das mich interessiert.“
Mein Job in drei Worten: Vielseitig, Teamgeist, Zukunft
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- Wie sieht ein ganz normaler Dienstag bei dir aus?
- „Mein Tag startet meist zwischen 7 und halb 8 und zwar mit einem Kaffee in unserer Küche. Danach ist kein Tag wie der andere: Neuklientengespräche, steuerliche Recherchen, Bilanzierung, die Betreuung bestehender Klient:innen und immer öfter auch Themen rund um unsere KI-Transformation. Fixpunkte in der Woche sind unser gemeinsames Mittagessen am Donnerstag, der gelegentliche After-Work-Sprudel und regelmäßige Sporteinheiten mit Kolleg:innen von CrossFit bis Pilates.“
- Wofür nutzt du die freie Arbeitszeiteinteilung oder das Homeoffice?
- „Ich nutze sie oft für Tennistraining in der Früh oder für einen kurzen Freitag, wenn ich zum Skifahren gehe. Gestartet bin ich 2025 während meines Masterstudiums mit 25 Stunden und habe nach dem Abschluss auf 35 aufgestockt. Aktuell bereite ich mich auf die Steuerberaterprüfung vor, und auch dafür kann ich mir die Zeit gut einteilen und Lernurlaub nehmen.“
- Was hat dich am Anfang bei GHP überrascht?
- „Wie viel Vertrauen mir von Anfang an geschenkt wurde: Ich wurde in jedes Thema eingebunden, das mich interessiert.“
- Was würdest du jemandem raten, der sich bei uns bewirbt?
- „Interessen zeigen: Sag offen, wofür du dich begeisterst. Bei GHP wird das ernst genommen, und oft entstehen genau daraus deine spannendsten Aufgaben.“
Was würdest du jemandem raten, der sich bei uns bewirbt?
„Fachliches kann man lernen und man wird dabei auch sehr gut unterstützt.“
Mein Job in drei Worten: Abwechslungsreich, eigenverantwortlich, flexibel
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- Wie sieht ein ganz normaler Dienstag bei dir aus?
- „Meistens starte ich mit einem Überblick über Termine und offene Themen bzw. Aufgaben. Danach ist eigentlich jeder Dienstag anders: Besprechungen mit Mandanten, fachliche Themen, Bilanzierung, Abstimmungen im Team und zwischendurch immer wieder neue Anliegen, aktuell viele Themen rund um KI und neue Möglichkeiten für unseren Arbeitsalltag.“
- Wofür nutzt du die freie Arbeitszeiteinteilung oder das Homeoffice?
- „Die flexible Zeiteinteilung und das Homeoffice waren für mich in den letzten zwei Jahren extrem wichtig. Ohne diese Möglichkeit wären Hausbau und die Steuerberaterprüfung neben der Arbeit kaum machbar gewesen und trotzdem blieb auch noch ein bisschen Zeit für Freizeit.“
- Was hat dich am Anfang bei GHP überrascht? Oder was überrascht dich immer wieder?
- „Seit ich 2020 bei GHP angefangen habe, hat sich sehr viel verändert und wir sind von rund 13 auf mittlerweile etwa 40 Mitarbeiter gewachsen. Überrascht hat mich dabei vor allem, dass die Zusammenarbeit trotzdem unkompliziert und offen geblieben ist und auch das gute Miteinander im Team nicht verloren gegangen ist.“
- Was würdest du jemandem raten, der sich bei uns bewirbt?
- „Offen für Neues und Veränderungen sein, Interesse zeigen und Eigeninitiative mitbringen. Fachliches kann man lernen und man wird dabei auch sehr gut unterstützt. Sowohl die Kollegen und Kolleginnen als auch die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Fragen. Dazu kommen laufend interne Schulungen, Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch die flexible Zeiteinteilung und die Möglichkeit, vor Prüfungen Lernurlaub zu nehmen, lassen sich Ausbildung und Arbeit gut vereinbaren.“
Was schätzt du an GHP?
„Die Flexibilität ist einfach der Hammer: Ich kann mir die Arbeit so einteilen, dass mein großes Hobby, der Sport, nicht zu kurz kommt.“
Mein Job in drei Worten: Genauigkeit, Liebe zum Detail, ein bisschen zahlenverrückt
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- Wie sieht dein Alltag aus?
- „Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht. Durch den direkten Kontakt zu unseren Klient:innen bringt jeder Tag andere Herausforderungen und Fragen, die es zu lösen gilt.“
- Was schätzt du an GHP?
- „Das gute Arbeitsklima, die netten Chefs und die Zusammenarbeit mit dem ganzen Team. Die Flexibilität ist einfach der Hammer: Ich kann mir die Arbeit so einteilen, dass mein großes Hobby, der Sport, nicht zu kurz kommt.“